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2019

20.11.2019 – Spatenstich für das Neubauprojekt "Weinberg Carré"  
Auf dem Grundstück entlang des Weinbergweges werden 162 Wohnungen mit Tiefgarage und eine integrierte Quartiersgarage für alle zukünftigen Bewohner des Quartiers, sowie 950 m² gewerbliche Nutzfläche entstehen, ⅓ der Wohnungen sind der ulmer heimstätte zuzuordnen und ⅔ der UWS. Der im Rahmen einer Jury ausgewählte Entwurf des Stuttgarter Architekturbüros STEINHOFF / HAEHNEL Architekten wurde weiterentwickelt und jetzt zur Genehmigungsreife geführt. Städtebauliche und architektonische Qualität, sowie wohnungswirtschaftliche Eignung und die Anordnung der gewerblichen Flächen entlang der Hauptachse des neuen Quartiers standen dabei im Fokus.

28.08.2019 – Ausbildungsstelle für 2020  
Wir stellen uns vor:

Saskia
Mein Name ist Saskia und mein erstes Lehrjahr als Kauffrau für Büromanagement ist beinahe zu Ende. Ich wurde seit dem ersten Tag vom gesamten Team mit offenen Armen empfangen, bei Fragen steht mir immer jemand zur Seite. Der Arbeitsalltag ist vielfältig und abwechslungsreich, in jeder Abteilung lerne ich neue interessante Aufgaben und Tätigkeiten kennen.
Die ulmer heimstätte bietet uns Auszubildenden die Möglichkeit, ab dem zweiten Lehrjahr eine Zusatzausbildung zur Immobilienkauffrau (Fernlehrgang EBZ) zu beginnen und uns auf vielfältigen Seminaren weiterzubilden.

Amanda
Ich heiße Amanda, das zweite Lehrjahr neigt sich dem Ende zu und ich bin ab dem 1. September offiziell im dritten Lehrjahr. In den letzten zwei Jahren habe ich fast alle Abteilungen kennengelernt. Die Tagesabläufe, Aufgaben und Herausforderungen sind von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich – dies macht die Ausbildung bei der ulmer heimstätte so aufregend. Ich habe viel Neues dazugelernt und Projekte erfolgreich abgeschlossen. Die ulmer heimstätte bietet nicht nur die Möglichkeit, auf verschiedene Seminare zu gehen, sondern auch ab dem zweiten Lehrjahr an, eine Zusatzausbildung zur Immobilienkauffrau zu machen.

Sabrina
Hallo, ich bin Sabrina und habe im Juli erfolgreich meine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement abgeschlossen. Die drei Jahre waren eine schöne und spannende Zeit. Ich habe sehr viel gelernt und durfte mit einem offenen und freundlichen Team zusammenarbeiten. Kein Tag war wie der andere, ich habe Aufgaben und Projekte bekommen, die mich forderten.
Zusätzlich hatte ich ab dem zweiten Lehrjahr die Möglichkeit, die Ausbildung zur Immobilienkauffrau zu machen und habe nun im November zwei Abschlüsse in der Tasche.

Du möchtest auch in einem kollegialen Team lernen? Hast du einen Realschulabschluss oder Abitur?
Dann bist du hier genau richtig!

Schick uns deine Bewerbungsunterlagen bis zum 31.10.2019 an bewerbung@heimstaette.de

 


02.08.2019 – Engelsrelief aus dem Jahr 1930 zurück  
Die Himmelsboten sind ein Rückgriff auf christliche Symbolik. Die 1919 gegründete „Ulmer Heimstättenkolonie", eine der fünf Vorläuferinnen der ulmer heimstätte, hat solche Engelreliefs einst an ihren Gebäuden anbringen lassen und das Motiv zugleich zu ihrem Signet erkoren. Als Fassadenschmuck eingesetzt, sollen Engel im Volksglauben Haus und Bewohnerschaft schützen.

Am 2. Mai 1896 wurde die erste Wohnbaugenossenschaft, der Spar- und Bauverein eGmbH, in Ulm gegründet. Ziel der Gründung war die Linderung von Wohnungsnot der Mitglieder. Es bildeten sich weitere Wohnbaugenossenschaften:1901 der Gemeinnützige Bau- und Sparverein Blauflesch eGmbH,1904 die Ulmer Baugenossenschaft eGmbH, 1919 die Heimstättenkolonie Ulm eGmbH und 1925 die Ulmer Wohnungsbau eGmbH. Diese fünf Ulmer Baugenossenschaften wurden 1940 zur "Ulmer Heimstätte eGmbH" zusammengeschlossen. Durch den hohen Wohnungsbedarf während der Nachkriegszeit wuchs der Wohnungsbestand der ulmer heimstätte stetig. Mit Beginn der 90-er Jahre und dem Wegfall der Gemeinnützigkeit wandelte sich die Genossenschaft zu einem modernen Wohnungsunternehmen.

Die zentrale Aufgabe der ulmer heimstätte jedoch bleibt bis heute erhalten: eine gute und sozial verantwortbare Wohnversorgung der Mitglieder.

Unser Motto: Verlässlich und kompetent schaffen wir Lebensraum für alle Generationen!


 

 

23.07.2019 – Ausstellung im Stadthaus  
Das Stadthaus wirft einen neugierigen Blickauf Formen der weiblichen Kopfbedeckung im Islam, Christentum und Judentum. Denn gemeinsam ist den drei Religionen, jeder auf ihre Art, eine Vorstellung von weiblicher Sittsamkeit, die mit einer Verhüllung körperlicher Reize einhergeht.

Drei miteinander im Dialog stehende Teile bilden die Ausstellung!

Cherchez la femme
Übernahme aus dem Jüdischen Museum Berlin in Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum Franken in Fürth
Ob Religion als Privatsache, ob Kopfbedeckung als Zeichen religiöser oder kultureller Eigenart, ob liberale oder orthodoxe Jüdinnen, säkulare Christinnen oder Angehörige einer Ordensgemeinschaft, konservative oder Kulturmusliminnen - Frauenstimmen aller Richtungen finden Beachtung. Die Ausstellung plädiert für Neugier und Selbstbestimmung, gegenseitiges Kennenlernen und Respekt.
Mit Arbeiten von: Sigal Adelman, Andi Arnovitz, Rozbeh Asmani, Nilbar Güreș, Leora Laor, Marija Mihailova, Mandana Moghaddam, Sufeina Hamed, Leona Ohsiek, Ruth Schreiber, Anna Shteynshleyger, Federica Valabrega, Dan Zollmann u.a. sowie Kopfbedeckungen aus dem Jüdischen Museum Berlin.

Aus meiner Sicht
In acht Interviews erklären Frauen ihre Sicht auf die Frage der Kopfbedeckung. Die Jüdinnen, Christinnen und Musliminnen sprechen Ulmer Schülerinnen und Schülern über Vorurteile, ihre Beweggründe und Erfahrungen, mit oder ohne eine Kopfbedeckung zu leben. Ob mit Perücke, Kopftuch, Ordenstracht oder ohne, in ihrem Wunsch nach mehr Respekt und Offenheit sind sie sich alle einig.
Ein Projekt des Stadthauses mit der Klasse 10a und der Foto-AG des Hans und Sophie Scholl-Gymnasiums Ulm.

sowie bis 18. August 2019
Laurence von der Weid: En attendant l'Eternité
Die 2012 entstandene Fotoserie ermöglicht Einblicke in das Alltagsleben von Benediktinerinnen des Klosters St. Johann im Val Müstair im schweizerischen Kanton Graubünden. Die Priorin gestattete der bekennenden Atheistin Laurence von der Weid (*1977, Schweiz), die Ordensfrauen über zehn Tage zu begleiten.


19.07.2019 – Schwörmontag 22. Juli 2019  
Am Montag, 22. Juli 2019 feiert Ulm seinen Schwörmontag. Unsere Geschäftsstelle ist daher nur vormittags bis 12:30 Uhr geöffnet. Wir wünschen allen viel Spaß beim Nabada und anschließenden Feiern!

08.07.2019 – Unsere Geschäftsstelle ist am Mittwoch, 10. Juli 2019 geschlossen  
Aufgrund einer ganztägigen Mitarbeiterschulung ist unsere Geschäftsstelle am Mittwoch, den 10. Juli 2019 geschlossen.

Am Donnerstag, den 11. Juli 2019 sind wir wieder wie gewohnt für Sie erreichbar.


28.06.2019 – Richtfest Schwamberger Hof Mittendrin und grün  
Grund zur Freude über den bisher unfallfreien und termingerechten Bauablauf, äußerten neben den Bauherren, Dr. Frank Pinsler Geschäftsführer der UWS und Christoph Neis Vorstandsmitglied der ulmer heimstätte auch der Oberbürgermeister Gunter Czisch und feierten mit weiteren 100 Gästen. Gemeinsam mit der Ulmer Wohnungs- und Siedlungs-Gesellschaft realisiert die ulmer heimstätte auf dem Grundstück Bachstraße/Wichernstraße 78 bezahlbare Mietwohnungen und eine gewerbliche Einheit. Der Beginn der Bauarbeiten war im Herbst 2017.

Von den insgesamt 78 Mietwohnungen werden 29 Wohnungen in den Bestand der ulmer heimstätte überführt und 49 in den Bestand der UWS. 41% der Wohnungen wurden durch das Landeswohnraumförderungsprogramm Baden-Württemberg gefördert. Es entstehen dort 2-, 3- und 4-Zimmer-Wohnungen. Alle Wohnungen sind barrierefrei, mit Aufzug und Tiefgaragenstellplätzen. Die Wohnungen werden ab Frühjahr 2020 bezugsfertig sein.


17.06.2019 – Verleihung Qualitätssiegel Nachhaltiger Wohnungsbau  
Die ulmer heimstätte hat für ihren Neubau mit 29 barrierefreien Wohnungen in der Parlerstraße 11-13 das Qualitätssiegel Nachhaltiger Wohnungsbau erhalten.

Nachhaltiger Wohnungsbau im modernen Sinne bringt ökologische, ökonomische, soziale und kulturelle Aspekte in Einklang. Das Qualitätssiegel Nachhaltiger Wohnungsbau gibt die Möglichkeit, für den Wohnungsneubau gelebte Nachhaltigkeit zu dokumentieren und sichtbar zu machen.

Die Wohnanlage wurde zertifiziert und hat das Qualitätssiegel Nachhaltiger Wohnungsbau „nawoh" erhalten. Sie hält sämtliche hierfür entsprechende Kriterien – insbesondere zur Barrierefreiheit - ein. Das Gebäude wurde im Energiestandard „KfW Effizienzhaus 55" erstellt. Die Energieversorgung erfolgt mittels Fernwärme.
Die geschlossenen Treppenhäuser bilden die vertikale Erschließung und gewährleisten die barrierefreie Erreichbarkeit aller Wohneinheiten und der Tiefgarage sowie des 2.Untergeschosses.
Die barrierefreien und flächeneffizienten Grundrisse orientieren sich in Richtung Westen und Osten. Die Typologie des Durchwohnens schafft lichtdurchflutete Wohnungen mit natürlicher Belichtung und Belüftung
der Küchen und Bäder.
Aufgrund der hierarchiefreien Räume wird eine hohe Flexibilität und Nutzungsneutralität erreicht. Somit eignen sich die Wohnungen für eine Durchmischung der Mieterstruktur.

Bei der Planung wurde auf ein bedarfsgerechtes Verhältnis von Wohnungen unterschiedlicher Größe geachtet. Insbesondere wurde die demographische Entwicklung in die Planung mit einbezogen. Als Besonderheit der Wohnanlage wurde im Erdgeschoss Raum für zwei Wohngruppen, für bedürftige Menschen mit Behinderung bzw. für ältere Menschen, die Unterstützung in der Lebensgestaltung benötigen, geschaffen.
Die gesamte Wohnanlage ist barrierefrei nach der DIN 18040 Teil 2 geplant.


06.06.2019 – Vertreterversammlung 2019  
Am Mittwoch, den 05.06.2019 fand im Stadthaus Ulm die Vertreterversammlung der ulmer heimstätte statt. Zum Auftakt begrüßte Wolfgang Keßel die zahlreich erschienenen Vertreter, Gäste, Mitglieder und Mitarbeiter. Er griff in seiner Eröffnungsrede die aktuelle Diskussion um Regulierungen am Wohnungsmarkt auf. Statt weiter auf zusätzliche gesetzliche Regelungen wie die Mietpreisbremse zu setzen plädiert er dafür mehr Wohnungen zu bauen um den Markt zu entspannen. Hierzu müssen laut Keßel verlässliche Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau geschaffen werden.


In seinem Grußwort ging Tim von Winning, Baubürgermeister der Stadt Ulm auf die angespannte Situation an den Wohnungsmärkten ein. Er spricht sich deutlich für die bessere Ausnutzung vorhandener Flächen aus. Das sorgt durch die neuen Bewohner und Nutzungen für eine Aufwertung der Stadtquartiere. Zudem spricht er sich für die Konzeptvergabe städtischer Grundstücke aus. Dadurch werden unterschiedliche Nutzungskonzepte möglich die einen Mehrwert für die Quartiere darstellen.

Im Anschluss informierte Vorstandsmitglied Christoph Neis über das Geschäftsjahr 2018.

Trotz guter Rahmenbedingungen bleiben die Fertigstellungszahlen auch 2018 wieder hinter den Zielen der Bundesregierung zurück. Um zu einer Entspannung an den Wohnungsmärkten beizutragen ist der Bau von 375.000 Wohnungen pro Jahr erforderlich. Dieses Ziel wurde 2018 mit 286.000 Wohnungen wiederrum deutlich verfehlt, die Steigerung gegenüber dem Vorjahr betrug lediglich 0,4%. Insbesondere die unverändert, rückläufige Zahl der geförderten Wohnungen, deren Bestand mittlerweile auf 1,2 Mio. abgesunken ist gibt Anlass zur Sorge. Denn die Bezieher kleinerer und mittlerer Einkommen haben die deutlichsten Schwierigkeiten sich am freien Markt mit Wohnraum zu versorgen.

Einzig der Neubau von Wohnungen führt zu einer Entspannung am Wohnungsmarkt, dies hat auch die Stadt Ulm erkannt. Deshalb sollen innerhalb von 5 Jahren insgesamt 3500 neue Wohnungen entstehen, wovon mindestens 30 % geförderte Wohnungen sein sollten.Bei der ulmer heimstätte liegt der Anteil der sozial geförderten Wohnungen bereits jetzt bei 40-50%.

Das Jahresergebnis entspricht den Erwartungen und erlaubt der ulmer heimstätte weiterhin in ihre Bestände und in ergänzende Neubaumaßnahmen zu investieren. Laut Neis sind diese zwingend notwendig um die Zukunftsfähigkeit des Wohnbestandes zu erhalten.

Derzeit beschäftigt sich die ulmer heimstätte mit mehreren großen Neubauprojekten an vier Standorten. Insgesamt entstehen 190 Wohnungen mit einem Investitionsvolumen von 58 Mio. €. In Kooperation mit der UWS werden im „Ulmer Osten" im Schwamberger Hof 78 Wohnungen gebaut. Des Weiteren werden im „Ulmer Westen" in der Warndtstraße weitere 74 Wohnungen gebaut, in das Projekt ist ein Mehrgenerationsprojekt integriert. Im „Dichterviertel "sind weitere 79 Wohnungen und Gewerbeeinheiten sowie eine Kindertagesstätte geplant. Im neuen Baugebiet am Weinberg/Eselsberg entstehen in Projektpartnerschaft mit der UWS 166 Wohnungen und mehrere gewerbliche Einheiten. Beide Projekte werden in Projektpartnerschaft mit der UWS realisiert. Aufgrund des großem Anteils der Wohnungen, die mit Mitteln des Landeswohnraumförderungsprogramms Baden-Württemberg gefördert werden sind die Wohnungen für eine breite Schicht der Ulmer Bevölkerung bezahlbar.

Alle Wohnungen bleiben dauerhaft im Bestand der beiden Projektpartner.

Alle notwendigen Beschlüsse, wurden im Anschluss durch die Vertreterversammlung gefasst. Die Amtszeiten von Günter Guthan (Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats) und Willi Rötter (Mitglied des Aufsichtsrats) liefen 2019 turnusgemäß aus. Beide wurden von den Vertretern im Amt bestätigt.


23.05.2019 – Neue Ausgabe zuhause  
Die neue Ausgabe der zuhause wurde an die Mitglieder und Freunde der ulmer heimstätte versandt. Die Ausgabe beinhaltet wieder interessante Artikel und viele Informationen. Viel Spaß beim Lesen!

20.05.2019 – Richtfest in der Warndtstraße  
„Nach altem Brauche stehe ich hier, und bin des Handwerks schönste Zier". In bewährter Tradition wurde am Freitag, den 17.05.2019 in der Wohnanlage der ulmer heimstätte das Richtfest gefeiert.
Der Startschuss fiel vor einem Jahr mit Baubeginn des ersten Bauabschnittes. Gebaut wird auf eigenem Grundstück in direkter heimstätten-Nachbarschaft.

Es entstehen 74 barrierefreie Wohnungen mit insgesamt 5.312 m² Wohnfläche. In sieben Häusern mit drei unterschiedlichen Typologien reicht das Wohnungsspektrum von der 2- bis zur 4- Zimmer-Wohnung. Eine Tiefgarage bietet 92 Stellplätze für das ganze Quartier. Gleichzeitig wird die ulmer heimstätte in diesem Projekt ihr drittes Mehrgenerationenhaus in drei der insgesamt sieben Häuser, in Partnerschaft mit dem Verein aktiv gemeinsam wohnen e.V., realisieren.

Die Gebäude werden energieeffizient als KfW 55 Häuser gebaut und sind barrierefrei. Beides ist mittlerweile Standard für die ulmer heimstätte.

In diesem Bauvorhaben werden zwei Drittel der Wohnungen mit öffentlichen Mitteln gefördert und stehen damit Menschen mit geringeren und mittlerem Einkommen zur Verfügung. Bezahlbares Wohnen für breite Schichten der Bevölkerung ist nach Aussage von Vorstandsmitglied Christoph Neis ein wesentliches Merkmal der ulmer heimstätte.

Bei strahlendem Wetter freuten sich neben den Bauherrn auch der Baubürgermeister Tim von Winning, die planenden Architekten Rogg aus Konstanz, dem ausführenden Generalübernehmen Matthäus Schmid aus Baltringen und weitere 140 Gäste über den bisher unfallfreien und termingerechten Bauablauf.

Die ulmer heimstätte investiert rund 20 Mio. € in den Neubau. Bauabschnittsweise werden die ersten Häuser ab Oktober 2019 bezogen.

 


15.05.2019 – Geschäftsbericht 2018  
Der Geschäftsbericht 2018 liegt vor.

Hier finden Sie alle Informationen rund um das vergangene Geschäftsjahr. Sie können den Geschäftsbericht als Download einsehen oder ein Exemplar in unserer Geschäftsstelle abholen.

09.05.2019 – Herzliche Einladung!  
Am Freitag, 17. Mai 2019 feiert das Café Blau sein zweijähriges Bestehen. Sie sind herzlich eingeladen von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr mitzufeiern.

Die Mitarbeiter/innen der AG West bieten ein unterhaltsames Programm an.

Ab 10.00 Uhr beginnt die Feier mit einem Frühstücksbrunch, ab 14.30 Uhr startet das Kinderprogramm.
Genießen Sie diesen Tag mit kulinarischen Köstlichkeiten und einem abwechlungsreichen Programm.

Das Café Blau freut sich auf viele Besucher.


18.04.2019 – Schöne Ostern!  
Wir wünschen allen sonnige Osterfeiertage
......und viel Spaß beim Eier suchen!

Am Dienstag, 23.04.2019 sind wir zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder für Sie erreichbar.

28.03.2019 – Es wird bunt!  
Hans Hildenbrand und die ersten Farbfotos von Ulm

Das Stadthaus zeigt vom 31. März bis 26. Mai 2019 
Farbfotos von Hans Hildenbrand.

Die Frage, wie nach der Jahrhundertwende die ersten farbgetreuen Postkarten Ulms entstanden sind, führte zur Wiederentdeckung des Stuttgarter Fotografen Hans Hildenbrand (1870-1957). Als einer der Ersten beschäftigte er sich mit dem 1907 eingeführten "Autochrom"-Verfahren der Gebrüder Lumiére. Damit konnten Profis und engagierte Amateure - lange vor Kodak und Agfa - Farb-Dias herstellen, die sich dann in hoher Auflage drucken ließen.

Hildebrands Foto-Reisen führten ihn bis auf den Balkan und nach Palästina, im ersten Weltkrieg machte er Farbbilder an der Westfront, aber der Krieg blieb draussen. Besonders angetan hatten es ihm Motive aus dem alpenländischen Raum sowie farbenfrohe Trachten. Eine Gruppe Foto-Begeisterter um den Stuttgarter Fotohistoriker Dr. Rolf Krauss hat in den vergangenen zehn Jahren das Werk Hildenbrands wiederentdeckt. Im Stadthaus wird das Werk nun wieder lebendig. Die Welt in echten Farben...!

https://stadthaus.ulm.de/es-wird-bunt

Die Eröffnung hat am Sonntag, 31.03.2019 um 11.30 Uhr stattgefunden.

Wir freuen uns, dass wir diese Ausstellung mit unterstützen können.

Öffnungszeiten im Stadthaus:

Mo - Sa 10.00 - 18.00 Uhr
Do 10.00 - 20.00 Uhr
So und Feiertag 11.00 - 18.00 Uhr


22.03.2019 – Sparwochen 2019  
Bei den Sparwochen vom 25. März bis 5. April 2019 bieten wir Ihnen wieder eine attraktive Anlagemöglichkeit:

Festzinssparen mit 5-jähriger Laufzeit: 0,75 %
Die Zinsen werden jeweils zum 31.12. eines Jahres und zur Fälligkeit gutgeschrieben. Die Mindestanlagesumme beträgt 2.500 €, die maximale Anlagesumme beträgt 100.000 € pro Kontoinhaber.
Weitere Informationen zur Anlage erhalten Sie bei Ihren Ansprechpartnern in der Sparabteilung:
Herr Jürgen März, Fon 0731 93553-41
Frau Kerstin Bayer, Fon 0731 93553-40


19.03.2019 – Vertreterinformationsabend am 18.03.2019  
Der Vertreterinformationsabend fand dieses Jahr im Leonardo Hotel im Dichterviertel statt. Wir haben die Vertreter, wie in den vergangenen Jahren, über die Grundlagen und Projekte unseres Investitionsprogramms 2019 informiert und die Modernisierungen für 2019 vorgestellt. Anschließend haben wir den Vertretern den aktuellen Stand der Neubauvorhaben erläutert.

Ein weiteres Thema war die nächste Vertreterwahl, die in 2020 stattfindet. Die Vertreter erhielten Informationen zum Ablauf und zum Stand der Vorbereitungen.

Im Anschluss berichtete der Aufsichtsrat über seine Tätigkeit im vergangenen Jahr. Nach einer kleinen Pause folgte ein sehr interessanter Gastvortrag von Annette Thierer, Leiterin Regionaldirektion Ulm/Neu-Ulm
Privat- und Geschäftskunden der Volksbank Ulm-Biberach eG, zum Thema "Sparen in der Niedrigzinsphase".
Zum Ende des Vertreterinformationsabends standen Aufsichtsrat und Vorstand für Fragen zur Verfügung, bei dieser Gelegenheit wurden wieder viele Themen rund um die Genossenschaft eingehend besprochen und diskutiert.


15.03.2019 – Wir suchen Verstärkung!  
Wir suchen einen IT-Spezialisten (m/w/d) und einen Mitarbeiter Projektassistenz und Öffentlichkeitsarbeit (m/w/d) zum nächstmöglichen Zeitpunkt und freuen uns auf Ihre Bewerbungen.
Die Stellenbeschreibungen finden Sie unter:

https://www.heimstaette.de/aktuelles/jobs.php

 


04.03.2019 – Öffnungszeiten Faschingsdienstag  
Am Dienstag, 5. März ist Faschingsdienstag.
Unsere Geschäftsstelle ist vormittags bis 12:30 Uhr geöffnet.
Wir wünschen allen viel Spaß beim Feiern!

08.02.2019 – Rauchwarnmelder Broschüre  
Seit 2015 besteht in Baden-Württemberg die Pflicht zur Installation von Rauchwarnmeldern in Wohnungen. Alle Wohnungen der ulmer heimstätte sind mit Rauchwarnmeldern ausgestattet.

Rauchwarnmelder können Leben retten, es wird aber nicht jeder Alarm durch Brand ausgelöst.

Auch eine schwache Batterie kann zu einem Dauer-Alarm führen.

Wie Sie diesen Alarm am besten ausschalten, erfahren Sie in unserer
Ista-Rauchwarnmelder-Broschüre, die Sie unter diesem Link abrufen können:

https://www.heimstaette.de/_downloads/pdf/04_Mieten/ista_Rauchwarnmelder-fumonic3.pdf

 

 


28.01.2019 – Modernisierungsveranstaltungen 2019  
Auch im Jahr 2019 werden wir wieder Häuser und Wohnungen in unserem Bestand umbauen und modernisieren.

Wie gewohnt werden wir alle betroffenen Mieter rechtzeitig und umfassend informieren.

Die ersten Mieterinformationsveranstaltungen dazu haben bereits stattgefunden. Wir bitten heute schon alle von den Baumaßnahmen betroffenen Mieter, um ihr Verständnis.

Die Modernisierungsprojekte für 2019 finden Sie auf unserer Homepage unter:

https://www.heimstaette.de/aktuelles/modernisieren.php

 


03.01.2019 – Neue Ausgabe zuhause  
Die neue Ausgabe der zuhause wurde Mitte Dezember an die Mitglieder und Freunde der ulmer heimstätte versandt. Die Ausgabe beinhaltet wieder interessante Artikel und viele Informationen. Viel Spaß beim Lesen!

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