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2021

08.03.2021 – Die ulmer heimstätte wird 125 Jahre  
Im März 1896, also vor genau 125 Jahren, fanden in kurzer Folge mehrere Veranstaltungen und Sitzungen zur Gründung der ersten Ulmer Baugenossenschaft statt. Den Auftakt bildete ein Vortragsabend unter Vorsitz des Schreiners Friedrich Fallscheer am 7. März 1896 im Gasthaus "Sonne" in der Herdbruckerstraße.
Das Besondere: neben den rund 40 Interessierten waren auch der damalige Ulmer Oberbürgermeister Heinrich von Wagner und der Landtagsabgeordnete und Hutfabrikant Friedrich Mayser unter den Anwesenden. Dies verdeutlichte die Wichtigkeit des Vorhabens und die Unterstützung der Stadt Ulm. Man hatte erkannt, dass die Wohnraumfrage, eine der wichtigsten Herausforderung der Zeit war und der soziale Frieden von den gemeinschaftlichen Anstrengungen zur Schaffung von günstigem und gutem Wohnraum abhing. Unter allen Anwesenden bestand Einigkeit, dass das oberste Ziel einer zu gründenden Baugenossenschaft der Bau von „billigen und gesunden Arbeiterwohnungen" sein solle. Mit viel Rückenwind aus der Veranstaltung wurde in den folgenden Wochen die Gründung energisch vorangetrieben.
Folgen Sie uns in den kommenden Wochen auf eine Zeitreise in die Geschichte der ulmer heimstätte. Erfahren Sie u.a.: Warum die Genossenschaft damals noch Spar- und Bauverein hieß. Was die Blauflesch ist, wo die ersten Häuser gebaut wurden. Welche Aufgaben ein Hauswart hat und wie viel eine Grubenentleerung in Zeiten der Inflation gekostet hat.

01.02.2021 – Reparatur an einer Fernwärmeleitung - Heizung ausgestellt  
Wegen einer dringend erforderlichen Reparatur an einer Fernwärmeleitung hat die Fernwärme Ulm GmbH die Fernwärmeversorgung von 9.30 - 13 Uhr abgeschaltet.
Leider war es aufgrund des spontan auftretenden Vorfalls nicht möglich, alle Bewohner im Vorfeld zu informieren.

Betroffen sind:
Parlerstr. 3, 5, 7, 9, 11, 13
Hammerstr. 4, 6, 8, 10, 12, 14
Hammerstr. 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13
Söflinger Str. 72, 74, 80, 82
Lindenstr. 2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16

Ulm Fernwärme GmbH bemüht sich die Abschaltung so kurz wie möglich zu halten.

26.01.2021 – Mieter tanken grünen Strom  
Die ulmer heimstätte bietet in Kooperation mit der SWU in ihren Tiefgaragen von neuen Wohngebäuden Stellplätze mit Lademöglichkeit für E-Mobilität an.

Die Elektromobilität nimmt im Straßenverkehr einen immer höheren Stellenwert ein. Im öffentlichen Bereich ist die Anzahl der Ladesäulen in den letzten Jahren stetig gestiegen. In der Region Ulm/Neu-Ulm gibt es mittlerweile über 90 SWU-Ladestationen mit 159 öffentlichen Lade-punkten. Auch die Anzahl der Autos mit Elektroantrieb hat sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt von 108 zugelassene PKW in 2017 auf 288 PKW in 2019. Ebenfalls haben die Autos mit Hybridantrieb einen sprunghaften Anstieg von 259 zugelassen PKW in 2017 auf 858 PKW in 2019 gemacht. Aufgrund der immer größeren Bedeutung der Elektromobilität haben wir reagiert und bieten unseren Bewohnern den Komfort an, das eigene E-Auto zuhause zu laden.

Die ulmer heimstätte bietet ihren Mietern die Möglichkeit einen E-Stellplatz zu mieten und wir haben bereits die ersten Projekte mit unserem Elektromobilitätspartner SWU  in 2020 umgesetzt. In den Tiefgaragen der Wohngebäude  in der Warndtstraße in Ulm wurden jeweils vier Stellplätze mit Ladestationen ausgestattet. So erhalten unsere Mieter die gleiche Chance bei der Elektromobilität wie Eigenheimbesitzer. Auch externe E-Autobesitzer dürfen einen E-Ladeplatz bei uns in der Warndtstraße mieten.

In 2021 sollen weitere Ladestrom-Projekte umgesetzt werden. Alle aktuellen Neubauprojekte der ulmer heimstätte werden standardmäßig mit Ladepunkten in der Tiefgarage ausgestattet. Mieter können so bequem zuhause in ihrer Tiefgarage ihr E-Auto mit regionalem Naturstrom betanken.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserer Seite E-Mobilität.


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