Fertiggestellte Projekte

Die ulmer heimstätte investiert kontinuierlich in den Neubau von eigenen Wohnungen. Viele Wohnungen sind bereits fertiggestellt. Informationen zu unserem fertigen Bauprojekten finden Sie hier.

Bassena und Pawlatsche  
Das Gemeinschaftsprojekt Bassena und Pawlatsche von uh und UWS hat als Vorbild den Wiener Wohnungsbau und bietet bezahlbaren Wohnraum mit sozialem Fokus. Der Bau ist in markanter städtebaulicher Lage in Ulm, dessen äußere Gestaltung und das besondere Wohnkonzept das Quartier auflockert.

Es bietet ein Zuhause mit 72 Wohnungen auf 6773 m² Wohnfläche für Jung & Alt, Raum für eine 4-gruppige Kindertagesstätte, einem Rehaverein für soziale Psychiatrie inkl. Werkstatt. 2.790 m² Wohnfläche aufgeteilt in 32 Wohnungen gehören zur ulmer heimstätte für unsere Mitglieder. Das Projekt umfasst geförderte als auch frei finanzierte Wohnungen für eine soziale & demografische Durchmischung. Die geförderten Wohnungen können mit einem Wohnberechtigungsschein angemietet werden. 

Das Projekt legt großen Wert auf die Förderung einer aktiven Nachbarschaft und Gemeinschaft mit Garten und Hochbeeten. Es gibt Erschließungstypologien mit hohem kommunikativem Potential: Die „Pawlatsche“ bietet als Laubengang Platz für individuelle Aneignung und nachbarschaftlichen Kontakt. Es ist offene Erschließungsfläche und Kommunikationszone in einem. Die „Bassena“ dient mit natürlich belichteten und möblierten Fluren als erweiterter Wohnraum. Multifunktionale Bereiche bieten individuelle Eingänge, gemeinschaftliche Zonen wie Küche und Waschraum sowie Rückzugsorte.

Das Haus ist auf Kommunikation ausgelegt. Mieterfindung und Vernetzung dieser, fand mit Hilfe von wohnbund:consult statt. Vor Bezug fanden Workshops mit den Bewohnern statt, um eine Nachbarschaft aufzubauen. Veranstaltungen + Führungen behandelten Themen wie Organisation des Zusammenlebens und die Nutzung der Gemeinschaftsflächen. Flexible Wohnungskonzepte mit Schiebewänden (Bauteil UWS) und nutzungsneutralen Räumen ermöglichen vielfältige Lebensentwürfe.

Viele Wohnungen verfügen über flexible Grundrisse, die die Basis für lebenslanges Wohnen im Quartier darstellt, bei sich veränderten Lebensbedingungen.

Mit innovativem Ansatz und hohem Marktpotenzial ist dieses seltene und nachhaltige Wohnkonzept für Deutschland zukunftsweisend mit einer Nutzungsmischung von Wohnen, Bildung, (Soziales) Arbeiten und Erholung. 

Weinberg Carré  
Aktuell:

Alle Wohnungen der ulmer heimstätte sind derzeit vermietet. Aktuelle verfügbare Wohnungen finden Sie bei unseren Wohnungsangeboten. 

Zudem steht vor Ort ab sofort eine Quartiersgarage mit 55 Stellplätzen samt Lademöglichkeiten für E-Autos Besuchern, Nachbarn und Bewohnern zur Verfügung. Das Konzept funktioniert ohne Schranken und Tore mit Hilfe von Kennzeichenerkennung. Details dazu entnehmen Sie bitte dem Flyer unseres Projektpartners UWS, der Ihnen auf unserer Homepage unter Mieten/Garagen als Download zur Verfügung steht.

Februar 2023
Ein Teil unserer Wohnungen wird voraussichtlich Mitte Juli 2023 fertiggestellt. 

Dezember 2021:
Die Rohbauarbeiten befinden sich in der Schlussphase, mit den Ausbauarbeiten wurde bereits begonnen.

2020: Mit den Rohbauarbeiten wurde begonnen
Nach dem Terminplan werden zunächst die Gebäude der UWS, danach die der ulmer heimstätte fertiggestellt. Die Fertigstellung der Bauteile erfolgt bauabschnittsweise. Für die Bauteile der ulmer heimstätte ist die Fertigstellung frühestens ab Mitte 2022 anvisiert. Die Rohbauarbeiten begannen termingerecht im Dezember 2019. Bis dato gibt es keine Covid 19 - bedingten Verzögerungen.

Die Keller- und Tiefgaragengeschosse sind zwischenzeitlich schon sichtbar.

Spatenstich im November 2019
Der Spatenstich zu dem gemeinsamen Projekt der UWS und ulmer heimstätte fand im November 2019 statt.

Juryentscheid im Gutachterverfahren
Gemeinsam mit der UWS als unserem Projektpartner planen wir unser nächstes Neubauvorhaben auf dem Grundstück entlang des Weinbergweges. Es werden dort 161 Wohnungen mit Tiefgarage, eine integrierte Quartiersgarage sowie 950 m² gewerbliche Nutzfläche entstehen.

Für die ulmer heimstätte sollen ca. 55 barrierefreie Mietwohnungen und drei Gewerbeeinheiten mit 59 Tiefgaragenstellplatzen entstehen. Außerdem wird eine Kita im Quartier integriert werden. Baubeginn war Ende 2019 und die voraussichtliche Fertigstellung wird in 2022 angestrebt.

Der Grundstein für die Planungen wurde bereits gelegt. Es fand ein Planungswettbewerb unter Beteiligung von neun Architekturbüros für die Entwicklung von Bebauungsvarianten statt.

Ergebnis JURYSITZUNG:
Die Jury gelangte zum Ergebnis, dass der Entwurf des Architekturbüros STEINHOFF / HAEHNEL Architekten aus Stuttgart die Anforderungen am besten erfüllt. Alle Jurymitglieder waren sich einig, dass die Funktionalität der Grundrisse, die Qualität von Städtebau und Architektur sowie die Wirtschaftlichkeit überzeugten. Die Integration der Quartiersgarage und der gewerblichen Nutzflächen in die entlang der Hauptachse des Quartiers angeordneten Baukörper ist ein wesentliches Merkmal des ausgewählten Entwurfs.

 

Schwamberger Hof  
Gemeinsam mit der Ulmer Wohnungs- und Siedlungs-Gesellschaft mbH werden wir nun unser Projekt auf dem derzeit als Parkplatz genutzten Grundstück Bachstraße / Wichernstraße mit 78 bezahlbaren Mietwohnungen und einer gewerblichen Einheit realisieren.

Am 02.02.2016 wurde im Bauausschuss des Gemeinderats mit breiter Zustimmung das Projekt auf den Weg gebracht. Der Beginn der Bauarbeiten war im Herbst 2017.

Von den insgesamt 78 Mietwohnungen gehören 29 Wohnungen zum Bestand der ulmer heimstätte. Es entstehen dort 2-, 3- und 4-Zimmer-Wohnungen. Alle Wohnungen sind barrierefrei, mit Aufzug und Tiefgaragenstellplätzen.

Die Wohnungen sind zwischenzeitlich alle bezogen.

Warndtstraße 12-24  
Die ulmer heimstätte verwirklicht ein umfangreiches Neubauprojekt am Kuhberg. Wegen der schlechten Bausubstanz hat sich die ulmer heimstätte für den Abriss der bestehenden Gebäude und für einen Neubau entschieden. Nach Plänen des Konstanzer Büros Rogg, das sich in einem Wettbewerb durchsetzen konnte, entstehen 74 barrierefreie Mietwohnungen. Eine neue Tiefgarage mit insgesamt 93 Stellplätzen ersetzt gleichzeitig die oberirdischen Stellplätze, die im Zuge der neuen Bebauung wegfallen.

In den sieben Baukörpern mit unterschiedlichem Erscheinungsbild entstehen 2-, 3-, und 4-Zimmer-Wohnungen mit Balkonen und Aufzug. Die gesamte Wohnanlage ist barrierefrei. Rund die Hälfte aller Wohnungen können mit Wohnberechtigungsschein angemietet werden.

Drei der Baukörper werden als Mehrgenerationen-Wohnanlage vom Ulmer Verein „aktiv gemeinsam wohnen e.V.“ betrieben. Hier entstehen auch zwei Wohnungen für Wohngemeinschaften und ein Gemeinschaftsraum. Die Wohnungen in der Mehrgenerationen-Wohnanlage sind bereits vollständig bezogen.

Im Frühjahr 2020 sind die Wohnungen bereits bezogen worden. 

 

Wohnen am Parlerhof  
Bereits Ende der 1990er Jahre beschäftigte sich die ulmer heimstätte mit der Neubebauung der Parlerstraße. Realisiert wurden in zwei Bauabschnitten die Geschäftsstelle und der angrenzende Neubau in der Parlerstraße 7 und 9.

Die Planungen wurden 2014 wieder aufgenommen. Die Bebauung erfolgte in Ergänzung der in 2001 und 2005 fertiggestellten Gebäude. Es sind kostenoptimierte und barrierefreie Mietwohnungen entstanden. Die bisherige Tiefgarage wurde fortgesetzt. Für die Gestaltung der Außenanlagen haben wir uns am bestehenden Innenhof orientiert.

Für die Neubebauung wurde ein Gutachterverfahren ausgelobt. Zur weiteren Bearbeitung wurde das Büro ZG Architekten aus Ulm ausgewählt.

Es sind 29 barrierefreien Mietwohnungen mit ca. 2.257 m² Wohnfläche sowie 34 Tiefgaragenplätzen entstanden. In das Projekt wurden auch zwei Wohnungen für Menschen mit Behinderungen integriert.

Mit den Arbeiten wurde im Herbst 2015 begonnen, am 1. April 2017 sind unsere neuen Mieter eingezogen.

 

Biberacher Straße, Neubau Parkhaus  
Die Tiefgarage unserer Wohnanlage in der Biberacherstraße war nicht mehr sanierungsfähig und wird durch ein modernes Parkhaus ersetzt. Mit den Abbrucharbeiten wurde Anfang Januar 2016 begonnen.

Ab April 2016 wurde mit den Arbeiten am Neubau begonnen, die Fertigstellung des neuen Parkhauses war Mitte August 2016, dies wurde mit einem Mieterfest gefeiert. Das neue Parkhaus in Split-Level-Bauweise hat nun 137 Stellplätze für PKW sowie 6 Plätze für Motorräder und Roller. Zudem sind 17 anmietbare Storageboxen integriert.

Als Abschluss der Gesamtmaßnahme wird die bisher als Parkplatz genutzte Mittelzone zu einer Spielfläche umgestaltet.

 

Nüblingweg 2-8  
Im Nüblingweg, in zentraler Lage der Weststadt, entstand 2015 eine Anlage mit 43 Wohneinheiten. Der Neubau wurde in energieoptimierter Bauweise als Effizienzhaus 55 errichtet. Alle Wohnungen sind barrierefrei. Der Wohnungsmix reicht von der kleinen 1,5-Zimmer-Single-Wohnung bis zur 4-Zimmer-Familien-Wohnung. Zudem bietet das Haus 2 Wohnungen für Wohngruppen an. In Kooperation mit des RehaVerein für soziale Psychiatrie Donau-Alb e. V. finden dort Menschen mit Behinderung ihr neues Zuhause.

Unter sechs Vorschlägen entschied sich im Juni 2012 die Jury einstimmig für den Entwurf des Büros Rapp Architekten aus Ulm. Das Büro Rapp hat die Anforderungen an Qualität, optimierte Grundrissgrößen und Wirtschaftlichkeit am besten umgesetzt.
Kurz und bündig
43 Wohnungen
42 Tiefgaragenstellplätze
3 und 5 Geschosse
3.517 m² Gesamtwohnfläche


Wohnungsmix

  • fünfzehn 2-Zi.-Wohnungen (ca. 49 bis 58 m² Wohnfläche)
  • zehn 3-Zi.-Wohnungen (ca. 72 m² Wohnfläche)
  • sechzehn 4-Zi.-Wohnungen (ca. 99 bis 108 m² Wohnfläche)
  • zwei betreute Wohngruppen (ca. 136 und 142 m² Wohnfläche)


Wann
Bezugsfertig im Frühjahr 2015

Wie
  • Zentrumsnahe Lage
  • Ideale Verkehrsanbindung
  • Hausmeisterservice
  • Barrierefreies Wohnen
  • Balkon oder Dachterrasse
  • Aufzug
  • Tiefgarage
  • Kellerräume
  • Müllräume
  • Fahrradräume
  • Trockenräume
  • KfW-Effizienzhaus 55
  • Zertifizierung mit dem „Qualitätssiegel Nachhaltiger Wohnungsbau“
  • Mieten orientieren sich am Ulmer Mietspiegel
Söflinger Straße 163-169  
In 2010 und 2011 war Erstbezug von insgesamt 98 barrierefreien Wohnungen in der Quartiersmitte Weststadt.

Als Mehrgenerationenhaus entstand dabei das Gebäude Söflinger Straße 163. Das Wohnkonzept richtet sich an all diejenigen, dich sich mehr Miteinander und eine Nachbarschaftshilfe in der Wohnanlage wünschen. Es gilt die Kultur des gegenseitigen Gebens und Nehmens, der Hilfe und Unterstützung auf freiwilliger Basis. Gemeinsamer Treffpunkt und Herzstück des Mehrgenerationenhauses ist der Gemeinschaftsraum, in dem vielfältige Aktivitäten möglich sind. Ziel ist mit Generationen übergreifenden Gemeinsamkeiten der Einsamkeit entgegenzuwirken und die Lebensqualität der Menschen zu erhöhen. Der Bewohnerverein, der aus dem Kreis der Mitglieder der ulmer heimstätte gegründet wurde, koordiniert das Gemeinschaftsleben und gibt die notwendigen Impulse.

Kurz und bündig
98 Wohnungen
2 Gewerbeeinheiten


Wohnungsmix Söflinger Straße 163 Mehrgenerationenwohnen:

  • zwei 1-Zimmer-Wohnungen ca. 51 m²
  • neunzehn 2-Zimmer-Wohnungen ca. 57 bis 68 m²
  • vierzehn 3-Zimmer-Wohnungen ca. 70 bis 85 m²
  • eine 4-Zimmer-Wohnung ca. 107 m²


Wohnungsmix Söflinger Straße 165-169:

  • achtundzwanzig 2-Zimmer-Wohnungen ca. 43 bis 66 m²
  • sechsundzwanzig 3-Zimmer-Wohnungen ca. 77 bis 88 m²
  • acht 4-Zimmer-Wohnung ca. 89 bis 146 m²
  • zwei Gewerbeeinheiten
Eigenschaften Wohnungen
  • barrierefrei
  • Balkone oder Terrassen in allen Wohnungen
  • hochwertig ausgestattet u. a. mit Parkett
  • Energiestandard: KfW-Effizienzhaus 55
  • Hausmeister-Service
  • Tiefgarage


Zur Lage:

Hervorragende Infrastruktur: Straßenbahnhaltestelle, Ärzte, Einkaufsmöglichkeiten, Schwimmbad, Weststadthaus u. a. befinden sich vor der Haustüre. Weitere Pluspunkte sind die Nähe in die Innenstadt und die verkehrsgünstige Lage.