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2021

18.10.2021 – Geschäftsstelle ist vorrübergehend geschlossen  
Die Geschäftsstelle bleibt bis einschließlich Freitag 22.10.2021 aus Krankheitsgründen geschlossen.

Auch wenn wir uns um unsere Kunden nicht persönlich kümmern können - wir sind weiterhin für Sie da: Sie erreichen uns über E-Mail, Telefon oder postalisch unter info@heimstaette.de oder 0731/ 93553-0

Die Spareinrichtung ist unter  0731/93553-41 oder unter spar@heimstaette.de erreichbar.

Für eine Überweisung reichen Sie uns einen Auftrag mit dem gewünschten Betrag, Ihrer IBAN und dem Sparbuch ein. Der Auftrag muss von Ihnen unterschrieben sein. Ihre gewünschte Überweisung führen wir zeitnah durch. Bitte rechnen Sie mit zwei bis drei Arbeitstagen bis zur Gutschrift auf Ihrem Girokonto.

13.10.2021 – Die ulmer heimstätte hat einen neuen Aufsichtsratsvorsitzenden  
In der Sitzung des Aufsichtsrats der ulmer heimstätte am 08.09.2021 wurde der bisherige stellvertretende Vorsitzende Günter Guthan zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden von Ulms größter Baugenossenschaft gewählt. Günter Guthan war bis zu seiner Pensionierung stellvertretendes Vorstandsmitglied der Sparkasse Ulm und gehört dem Aufsichtsrat der ulmer heimstätte seit 2010 an.

Herr Guthan ist durch seine langjährige Tätigkeit mit dem Unternehmen eng verbunden. Sein Ziel ist es, im konstruktiven Meinungsaustausch mit dem Vorstand das Unternehmen zu begleiten und die Rahmenbedingungen für die Geschäftspolitik mit zu gestalten. Dabei ist ihm eine produktive Zusammenarbeit zwischen den Organen besonders wichtig.

07.10.2021 – Öffnungszeiten Dienstag 12.10.2021  
Die Spareinrichtung und die Geschäftsstelle sind am Dienstag 12.10.2021 wegen Betriebsausflug geschlossen.

Ab dem 13.10.2021 sind wir zu den gewohnten Zeiten wieder für Sie da.


07.09.2021 – Vertreterversammlung 2021  
Am Dienstag, 07.09.2021 trafen sich die Vertreter der ulmer heimstätte zu ihrer jährlichen Vertreterversammlung im Stadthaus Ulm.

Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Keßel begrüßte zum Auftakt die anwesenden Vertreterinnen und Vertreter und ging in seiner Rede auf den fehlenden bezahlbaren Wohnraum ein. Er forderte in seiner Rede die kommende Bundesregierung auf, dieses Thema ganz oben auf ihre Agenda zu setzten. Er verwies darauf, dass Wohnen Menschenrecht ist und wenn sich Menschen Wohnraum nicht mehr leisten können ist der soziale Frieden in unserem Land gefährdet.

Baubürgermeister Tim von Winning ging in seinem Grußwort auf die gesellschaftlichen Veränderungen ein, die durch die Corona Pandemie ausgelöst wurden. Auch wenn wir mit uns mit den damit verbundenen Einschränkungen arrangiert haben, so wurde doch vielen Menschen bewusst, welchen Wert persönliche Nähe hat. Die hierfür notwendigen Räume zu schaffen ist eine der wichtigen Aufgaben von Stadtplanung und Quartiersentwicklung. Die ulmer heimstätte stellt sich dieser Aufgabe und bietet neuen Wohnkonzepten wie Mehrgenerationenwohnhäusern eine Plattform. Tim von Winning bedankt sich abschließend für langjährig gute Zusammenarbeit.

Danach verbreitete Vorstandsmitglied Christoph Neis gute Neuigkeiten: Das Geschäftsjahr 2020 ist positiv verlaufen und die ulmer heimstätte ist wirtschaftlich stabil aufgestellt. „Wir freuen uns, dass es uns die stabile wirtschaftliche Lage der ulmer heimstätte erlaubt, weiter in die Modernisierung und Erweiterung unseres Wohnungsbestandes zu investieren und damit unseren Mitgliedern attraktive Wohnungen zu fairen Preisen anbieten zu können".

Auch im Geschäftsjahr 2020 wurde in erheblichen Umfang investiert, insgesamt 4,2 Mio. € in die Instandhaltung und Modernisierung der Wohnungsbestände, 12,6 Mio. € in Neubauprojek-te zur Ergänzung des Wohnungsbestandes.

Die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum in Ulm ist ungebrochen groß. Insbesondere Wohnungen des unteren und mittleren Preissegments sind stark nachgefragt. Hier liegt auch der Schwerpunkt der Wohnungen der ulmer heimstätte, 71% der Wohnungen haben einen Mietzins von unter 7 €/m², die Durchschnittsmiete liegt bei 6,94 €/m². Damit wird die ulmer heimstätte ihrem Anspruch gerecht, ihren Mitgliedern bezahlbaren Wohnraum zu bieten.

Zusammen mit der kommunalen Wohnungsgesellschaft UWS baut die ulmer heimstätte das Projekt „Weinberg Carré" am Eselsberg. In dem Neubau entstehen 161 Wohnungen und sieben Gewerbeeinheiten mit einer Gesamtfläche von 12.328 m². Die Fertigstellung und der Be-zug der Wohnungen erfolgt ab dem III. Quartal 2022.

Ebenfalls zusammen mit der UWS entstehen im Dichterviertel 73 bezahlbare neue Wohnun-gen mit insgesamt 6.831 m² Wohnfläche, sowie eine 4-gruppige Kindertagesstätte und eine sozialpädagogische Einrichtung für Menschen mit Einschränkungen. Der Bezug ist für 2023 geplant.

Alle Wohnungen bleiben dauerhaft im Bestand von der ulmer heimstätte und der UWS. In Summe entstehen in diesen Neubauprojekten 234 neue Mietwohnungen für die Ulmer Bevöl-kerung. Insgesamt wird die Hälfte der Wohnungen als preisgebundener Wohnraum Haushal-ten mit geringerem oder mittleren Einkommen zur Verfügung stehen. Mit der Fertigstellung erhöht sich der Bestand der ulmer heimstätte um 90 Wohnungen und vier gewerbliche Einheiten. Weitere 100 Wohnungen sind in der Projektphase.

Die ulmer heimstätte bleibt auch künftig im Neubau von Wohnungen für den Eigenbestand engagiert. „Nur durch den Neubau bleibt das Wohnungsportfolio der heimstätte für künftige Mietergenerationen attraktiv", so Christoph Neis, Vorstand der ulmer heimstätte.

Die Vertreterversammlung im Jubiläumsjahr war auch Anlass auf die 125-jährige Geschichte der ulmer heimstätte zurückzublicken. In seiner Zeitreise ging Ingo Bergmann, Autor des Buches über die Geschichte der ulmer heimstätte, auf die Anfänge der ursprünglich fünf Genossenschaften ein und die Herausforderungen, denen sich die Heimstätte über die Jahre hinweg stellen musste. „Seit 125 Jahren steht die ulmer heimstätte für bezahlbaren Wohnraum. Das genossenschaftliche Geschäfts-modell hat sich dabei, unabhängig von dem wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Umfeld, als unabhängig und stabil erwiesen", war das Resümee von Christoph Neis.

Alle notwendigen Beschlüsse wurden durch die Vertreterversammlung gefasst. Die Amtszeiten von Wolfgang Keßel und Ralf Junginger endeten turnusmäßig 2021. Wolfgang Keßel be-endet damit seine 24-jährige Amtszeit als Aufsichtsratsvorsitzender der ulmer heimstätte. Damit endet auch eine besondere Heimstätten Ära.

In seiner Abschiedsrede gab Wolfgang Keßel weitere gute Neuigkeiten für die Mitglieder bekannt. Anlässlich des 125-jährigen Bestehens der ulmer heimstätte haben Aufsichtsrat und Vorstand einen Sozialfonds beschlossen, der mit jährlich 125.000 € dotiert ist. Damit soll sichergestellt werden, dass in Not geratene langjährige Mieter in ihrer angestammten Umgebung bleiben können. Außerdem soll der Fonds Quartiersarbeit und nachbarschaftliches Engagement zur Sicherung eines guten Wohnumfelds fördern. „Wir haben lange an dem Vorha-ben gefeilt und es freut mich, dass ich in den letzten Monaten meiner Amtszeit dieses soziale Projekt für unsere Mitglieder begleiten und starten durfte", so Wolfgang Keßel.

Günter Guthan, der stellvertretende Vorsitzende, verabschiedete Herrn Keßel mit einem Rückblick auf seinen Werdegang und eine Zusammenfassung seiner Leistungen für die ulmer heimstätte.

Herr Keßel hat 1969 seine Ausbildung bei der ulmer Heimstätte begonnen und ist hier in sein Berufsleben gestartet. Er war maßgeblich in der Einführung der ersten elektronischen Datenverarbeitungssysteme involviert und brachte somit die Digitalisierung in die Heimstätte. Auch nachdem er 1989 zum Vorstand der Heimstättengenossenschaft Blaubeuren bestellt wurde, blieb er der ulmer heimstätte weiterhin verbunden. Zunächst als Mitglied der Vertreterversammlung, seit 1997 als Aufsichtsrat und dessen Vorsitzender. In dieser Position hat Wolfgang Keßel die gute Entwicklung der Genossenschaft entscheidend mitbestimmt. Mitglieder, Mitarbeiter und Vorstand der ulmer heimstätte sind ihm zu großem Dank verpflichtet.

Für ihn ist mit Annette Thierer, Leiterin Regionaldirektion Privat- und Geschäftskunden der Volksbank Ulm-Biberach, eine ausgewiesene Fachfrau mit genossenschaftlichem Hintergrund in den Aufsichtsrat gewählt worden. Ralf Junginger wurde von den Vertreterinnen und Vertretern im Amt bestätigt.


06.09.2021 – Öffnungszeiten am 08.09.2021  
Am Mittwoch 08.09.2021 ist die Spareinrichtung geschlossen.

Ab dem 09.09.2021 sind wir zu den gewohnten Zeiten wieder für Sie da.


19.08.2021 – Vertreterversammlung 2021  
Die Vertreterversammlung 2021 der ulmer heimstätte findet am 07.09.2021 um 18.30 Uhr im Stadthaus Ulm am Münsterplatz statt. Aufgrund der Corona Pandemie wird die Vertreterversammlung wieder als geschlossene Veranstaltung stattfinden. Der Jahresabschluss, der Lagebericht und der Bericht des Aufsichtsrats liegen spätestens eine Woche vor der Vertreterversammlung in der Geschäftsstelle der ulmer heimstätte zur Einsichtnahme für die Mitglieder aus.
Die Tagesordnung finden Sie hier.
Unsere Mitglieder werden wir in der nächsten Ausgabe unserer Mitgliederzeitung zuhause ausführlich über die Versammlung informieren. Zudem haben alle Mitglieder die Möglichkeit, Einsicht in das Protokoll der Versammlung zu nehmen. Das Protokoll liegt 10 Tage nach der Versammlung in der Geschäftsstelle aus.
Wir hoffen sehr, dass wir im kommenden Jahr auch wieder unsere interessierten Mitglieder auf der Vertreterversammlung begrüßen können.

08.07.2021 – Der neue Geschäftsbericht 2020 ist da  
Der Geschäftsbericht 2020 liegt vor.

Hier finden Sie alle Informationen rund um das vergangene Geschäftsjahr. Sie können den Geschäftsbericht als Download einsehen oder ein Exemplar in unserer Geschäftsstelle abholen.

07.07.2021 – Spareinrichtung am 14.07.2021 geschlossen  
Am 14.07.2021 ist unsere Spareinrichtung aufgrund einer internen Weiterbildung ganztägig geschlossen. Ab dem 15.07.2021 sind wir wieder für Sie da!

30.06.2021 – Geschäftsstelle nicht erreichbar  
Die Unwetter der letzten Tagen haben dazu geführt, dass ein erheblicher Schaden an den Stromleitungen aufgetreten ist. Aus diesem Grund müssen diese wieder repariert werden, damit die Stromversorgung weiterhin gesichert ist.

Die Stromversorgung der Geschäftsstelle ist von den Reparaturarbeiten auch betroffen und wird deswegen am 01.07. 2021 von 08-12.30 Uhr geschlossen sein.
Die telefonische Erreichbarkeit der Geschäftsstelle, des Kundencenter und der Spareinrichtung wird nicht gegeben sein und wir sind leider auch nicht per Email erreichbar.

Ab voraussichtlich 14 Uhr sind wir wieder für Sie da.


07.06.2021 – Jubiläumsbuch in unserer Spareinrichtung erhältlich  
Jubiläumsbuch
Anekdoten und Geschichten rund um die Heimstätte finden sich in unserem Jubiläumsbuch. Das Buch ist ein spannendes und bildreiches Werk, welches die Geschichte der ulmer heimstätte ansprechend und unterhaltsam auf rund 120 Seiten erzählt.
Wer hat gewusst, dass der Neubau in der Biberacher Straße die Heimstätte damals in finanzielle Schwierigkeiten brachte? Oder das das leidige Thema Kehrwoche bereits vor 70 Jahren beständiger Bestandteil der Vorstandssitzungen war?

Das Buch ist ab sofort in der Spareinrichtung in unserer Geschäftsstelle gegen eine Schutzgebühr von 5 € erhältlich.


03.06.2021 – Öffnungszeiten Fronleichnam  
Die Spareinrichtung und die Geschäftsstelle sind über Fronleichnam und Freitag den 04.06.2021 geschlossen.

Ab dem 07.06.2021 sind wir zu den gewohnten Zeiten wieder für Sie da.


02.06.2021 – Ausstellung anlässlich des Jubiläums  
Ausstellung in der Sparkasse Neue Mitte.
Die Ausstellung erzählt die Geschichte der ulmer heimstätte. Sie gibt Einblicke in 125 Jahre Wohnen im Wandel der Zeit. Wie wohnte man früher, wie lebt man heute? Was bedeuten die sich stetig ändernden Wohnbedürfnisse für eine Wohnungsbaugenossenschaft? Immer im Mittelpunkt: Der Mensch als Mieter und Mitglied! Denn die Mitglieder bilden das Fundament der ulmer heimstätte und sind auch in 125 Jahren Geschichte ein wichtiger Bestandteil der Genossenschaft.

Die Ausstellung im Foyer der Sparkasse in der Neuen Mitte steht unter dem Motto „125 Jahre ulmer heimstätte – eine Zeitreise". Die Ausstellung kann vom 02. Juni 2021 bis 04. Juli 2021 von Montag bis Donnerstag von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr und Freitags von 8:00 Uhr bis 16.30 Uhr unter Berücksichtigung der aktuell geltenden Hygienebestimmungen besucht werden.


02.06.2021 – Jubiläumsfilm  
Der Film zeigt einen kurzen Abriss über die Verhältnisse seit Gründungszeiten der heimstätte bis heute, mit dem Schwerpunkt Leben und Arbeiten bei und mit der ulmer heimstätte.

Bitte beachten: der Film ist ohne Ton.

Jubiläumsfilm bei youtube.

 

 


31.05.2021 – 125 Jahre bezahlbares Wohnen in Ulm - eine Zeitreise mit der ulmer heimstätte  
Die Aufarbeitung der Geschichte der ulmer heimstätte hat viele vergessene Fotos, Anekdoten und Geschichten aus dem Verborgenen geholt und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die ulmer heimstätte prägt mit ihren Gebäuden ganze Quartiere in Ulm, die über die Jahre gewachsen sind und immer mehr an Bedeutung für die Ulmer Stadtentwicklung gewonnen haben.

Dazu gehört auch das Quartier rund um die Blauflesch, entlang der Linden- und Hammerstra-ße. Diese Häuser gehören zu den ältesten Bestandsgebäuden der ulmer heimstätte. Um 1903 sind innerhalb von zehn Monaten 15 Häuser mit 72 Wohnungen, einer Gastwirtschaft, einem Gemischtwarenladen und einer Metzgerei gebaut worden. Jede Wohnung verfügte über eine Küche, Toilette und drei Zimmer zwischen 15 und 25 Quadratmetern. Die Wohnungen waren für damalige Verhältnisse damit modern und großzügig ausgestattet.

Bauherr des Quartiers war der Bau- und Sparverein Blauflesch, eine der Vorgänger Genos-senschaft der ulmer heimstätte, mit Mitgliedern aus Staatsunterbeamten und Arbeitern der Verkehrsanstalten.

40 Jahre später, während des zweiten Weltkrieges, wurde das Blauflesch Areal schwer be-schädigt. Nach Kriegsende, ab 1946 wurden die Häuser bis ins Jahr 1950 wiederaufgebaut, aber auf die Restaurierung der aufwendigen Architektur des Blauflesch Gebäudes wurde dabei verzichtet.

Bis Januar 2002 hatte die ulmer heimstätte ihre Geschäftsstelle im Gebäude der Blauflesch, in der Söflinger Straße 82 eingerichtet. Nach dem Umzug, in die nur wenige Meter entfernte neue Geschäftsstelle erfolgte eine umfangreiche Sanierung des Gebäudes und der Wohnungen. „Wir sind stolz auf unsere Blauflesch, sie ist ein wichtiger Bestandteil unserer Geschichte. Seit fast 120 Jahren hat das Quartier bis heute nichts an Attraktivität verloren", so Christoph Neis, Vorstand der ulmer heimstätte.

Jubiläumsbuch
Diese und weitere Geschichten und Anekdoten rund um die Heimstätte finden sich in dem am 02. Juni 2021 anlässlich des 125-jährigen Jubiläums erscheinenden Buchs. Das Buch ist ein spannendes und bildreiches Werk, welches die Geschichte der ulmer heimstätte ansprechend und unterhaltsam auf rund 120 Seiten erzählt.
Wer hat gewusst, dass der Neubau in der Biberacher Straße die Heimstätte damals in finanzi-elle Schwierigkeiten brachte? Oder das das leidige Thema Kehrwoche bereits vor 70 Jahren beständiger Bestandteil der Vorstandssitzungen war?

Ausstellung in der Sparkasse Ulm Neue Mitte.
Die Ausstellung erzählt die Geschichte der ulmer heimstätte. Sie gibt Einblicke in 125 Jahre Wohnen im Wandel der Zeit. Wie wohnte man früher, wie lebt man heute? Was bedeuten die sich stetig ändernden Wohnbedürfnisse für eine Wohnungsbaugenossenschaft? Immer im Mittelpunkt: Der Mensch als Mieter und Mitglied! Denn die Mitglieder bilden das Fundament der ulmer heimstätte und sind auch in 125 Jahren Geschichte ein wichtiger Bestandteil der Genossenschaft.

Die Ausstellung im Foyer der Sparkasse in der Neuen Mitte steht unter dem Motto „125 Jahre ulmer heimstätte – eine Zeitreise". Die Ausstellung kann vom 02. Juni 2021 bis 04. Juli 2021 von Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr unter Berücksichtigung der aktuell gelten-den Hygienebestimmungen besucht werden.

Faire Mietpreise
Ihren Mitgliedern eine Wohnung, ein zuhause zu geben, war Anlass der Gründung von Woh-nungsgenossenschaften. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Das Wohnungsportfolio der ulmer heimstätte ist vielfältig, es reicht von der kleinen Altbauwohnung bis zur modernen, bar-rierefreien Neubauwohnung. Allen Wohnungen gemeinsam ist eine faire Mietpreisgestaltung. So beträgt die aktuelle Durchschnittsmiete pro m² 6,94€.

In allen Neubauprojekten ist ein wesentlicher Anteil der Wohnungen langfristig sozial gebun-den und steht daher den Beziehern von kleineren und mittleren Einkommen zur Verfügung. Der breit aufgestellte Wohnungsmix und die Mischung aus geförderten und frei finanzierten Wohnungen sichern die Vielfalt der Mieter.

Seit 125 Jahren gibt die ulmer heimstätte Menschen ein zuhause, daran wird sich auch in Zu-kunft nichts ändern.

 

Die Pressemitteilung als PDF finden Sie hier.


12.05.2021 – Öffnungszeiten Christi Himmelfahrt  
Die Spareinrichtung und die Geschäftsstelle sind über Christi Himmelfahrt und Freitag den 14.05.2021 geschlossen.

Ab dem 17.05.2021 sind wir zu den gewohnten Zeiten wieder für Sie da.


12.05.2021 – Jubiläums-Jugendparen  
Die ulmer heimstätte feiert dieses Jahr ihr 125-jähriges Jubiläum. Grund genug, Geschenke zu verteilen!

Sei dabei und sichere dir deinen Ratensparvertrag bei der ulmer heimstätte. Die Verträge sind auf 125 Stück limitiert – Schnelligkeit zahlt sich also aus. Für deinen Sparvertrag
schenkt dir die ulmer heimstätte zum Start 50 € Jubiläums-Bonus!
Danach kannst du monatlich mindestens 25 € und maximal 100 € einzahlen. Bei einer Laufzeit von 7 Jahren bekommst du 0,7% Zinsen.
Das lohnt sich: Bei monatlich 100 € summiert sich das nach 7 Jahren auf 8.663,50 €. Wichtig: Der Abschluss des Ratensparvertrags muss vor deinem 18. Geburtstag erfolgen.

Die Aktion läuft noch bis zum Ende Dezember 2021.

Terminvereinbarung: spar@heimstaette.de
oder Telefon 0731 93553-40


07.05.2021 – QR-Code-Tour  
Seit 1896 schafft die ulmer heimstätte guten und bezahlbaren Wohnraum in Ulm. Aus diesem Grund hängen seit dieser Woche an einigen Gebäuden der heimstätte Schilder mit QR-Codes. Die Häuser haben alle etwas gemeinsam: Sie haben alle eine besondere Bedeutung und Geschichte, unabhängig von ihrem Alter.

Viel Spaß bei den Spaziergängen durch die Quartiere!

Hier finden Sie eine Übersicht über die Häuser.


03.05.2021 – 125 Jahre bezahlbares Wohnen in Ulm  
1896 aus der Wohnungsnot der Industrialisierung Ulms gegründet, ist die ulmer heimstätte heute ein wichtiger Wohnungsgeber für die Menschen in Ulm. Dabei ist sie ihrer Gründungsidee, bezahlbaren Wohnraum „für ein glückliches und menschwürdiges Leben" zu schaffen, treu geblieben. Heute verfügt die ulmer heimstätte über einen Bestand von über 2.500 Wohnungen und hat mehr als 5.600 Mitglieder.

„Seit 125 Jahren steht die ulmer heimstätte für bezahlbaren Wohnraum. Damals wie heute ist die Gründungsidee brandaktuell. Denn die Nachfrage nach preiswerten Mietwohnungen ist ungebrochen", so Christoph Neis, Vorstand der ulmer heimstätte.

Die Geschichte der ulmer heimstätte nahm am 2. Mai 1896 ihren Lauf, als sich einige Ulmer Bürger im Saal des Gasthauses Krone in der Kronengasse zusammenfanden, mit dem Ziel, die erste Ulmer Wohnungsbaugenossenschaft zu gründen. Unter Federführung von Friedrich Fallscheer wurde an diesem Abend der „Spar- und Bauverein" ins Leben gerufen. Der 2. Mai gilt 1896 gilt fortan als Gründungsdatum der ulmer heimstätte.

Angetan von der Idee gründete sich nur fünf Jahre später im Jahr 1901 der „Bau – und Spar-verein Blauflesch" und über die Jahre folgten noch drei weitere Baugenossenschaften. Die letzte Gründung erfolgte 1925 mit der „Ulmer Wohnungsbau eGmbH". Die Machtübernahme der Nationalsozialisten sorgte dafür, dass nach und nach bis Dezember 1940 sich die fünf Ulmer Baugenossenschaften zur heutigen ulmer heimstätte zusammenschlossen.

Die ulmer heimstätte hat zwei Besonderheiten aus ihrer bewegten Geschichte mitgenommen. Von bundesweit insgesamt 1840 Baugenossenschaften (Statista), ist sie eine von 47 Baugenossenschaften mit einer eigenen Spareinrichtung. Bereits der „Spar- und Bauverein" und der „Bau- und Sparverein Blauflesch" hatten es als wichtiges Finanzierungselement erkannt und eine Spareinrichtung eingeführt. Über den Zusammenschluss der fünf Genossenschaften hinweg, behielt man die Spareinrichtung bis heute bei. Auch im 21. Jahrhundert werden die Spareinlagen der Mitglieder ausschließlich zur Finanzierung des eigenen Wohnungsbestands eingesetzt.

Der eigene Regiebetrieb ist dagegen ein Relikt aus der Nachkriegszeit. Aufgrund der Vollaus-lastung der Handwerksbetriebe, stellte die ulmer heimstätte damals ihre eigenen Handwerker ein. 1949 wurde eine eigene Werkstatt eingerichtet und das Team auf drei Personen erweitert. Und auch heute gilt, dass alle Maler- Schreiner oder Sanitärarbeiten, die innerhalb eines Tages durchgeführt werden können, vom Regiebetrieb erledigt werden.

„Wir sind sehr stolz auf unseren Regiebetrieb. Gerade in Zeiten in der das Handwerk wieder vollausgelastet ist, erweist sich unser eigenes Team als wertvoll. So können wir schnell und flexibel auf unvorhergesehene Schäden reagieren und unseren Mietern einen guten Service bieten", so Michael Lott, Vorstand der ulmer heimstätte.

Der Reiz der Genossenschaft ist weiterhin ungebrochen und als Anteilseigner bilden die Mitglieder das Fundament der ulmer heimstätte. Alle Mitglieder einer Genossenschaft haben die gleichen Rechte und Pflichten unabhängig von der Höhe ihrer Anteile, damals wie heute.

Auch im 21. Jahrhundert bleibt das Thema bezahlbares Wohnen aktuell. Auch in Ulm übersteigt die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum das Angebot. Daher ist die Realisierung von sozialgebundenen Wohnraum in allen Neubauprojekten ein wesentliches Ziel der ulmer heimstätte. Mit ihren ambitionierten Wohnungsbauprojekten leistet die heimstätte einen wich-tigen Beitrag zur Entspannung des Wohnungsmarktes. Auch die konsequenten Investitionen in die Wohnungsbestände sichern weiterhin die Attraktivität der Bestandswohnungen. So sind aktuell 87 Neubauwohnungen im Bau und 100 weitere in der Planungsphase.

Die ulmer heimstätte prägt mit ihren Bestandsgebäuden ganze Quartiere, dabei ist die West-stadt der Mittelpunkt der Baugenossenschaft.

Den Auftakt der Corona konformen Jubiläumsfeierlichkeiten bildet diesen Monat eine QR Code Heimstätten-Tour. Dazu sind an elf ausgesuchten Wohngebäuden mit einer besonderen Bedeutung für die ulmer heimstätte QR Codes angebracht. Diese führen auf die Homepage, auf der die Geschichte der Häuser ansprechend mit Bildern dargelegt ist. So erhält man bei Spaziergängen durch die Quartiere Einblicke in die Historie dieser Gebäude.

„Durch die Coronapandemie hat sich unser Konzept für das Jubiläum erheblich verändert. Geblieben ist unsere Idee die Geschichte der ulmer heimstätte und ihre Bedeutung für den Wohnungsbau in Ulm sichtbar zu machen.

Die Kurzfassung der Geschichte der ulmer heimstätte sowie die Übersicht der Häuser für die QR Code Tour gibt es zum Nachlesen hier.

Die Pressemitteilung als PDF finden Sie hier.


02.05.2021 – 125 Jahre ulmer heimstätte!  
Heute am 2. Mai ist das 125- jährige Jubiläum der ulmer heimstätte. Wir begeben uns auf eine Zeitreise in unsere bewegende Geschichte. Hier können Sie nun weitere interessante Einblicke in die Historie von uns bekommen.

24.04.2021 – Die neueste Ausgabe unseres Mitgliedermagazins zuhause ist online!  
Unsere Mitgliederzeitung zuhause erscheint zweimal im Jahr im Mai und Dezember. Sie wird an unsere Mitglieder, Kunden und Geschäftspartner verteilt und berichtet über Wohnen bei der ulmer heimstätte. Lesen Sie hier Wissenswertes rund um die Genossenschaft und zum Thema Mieten. Klicken Sie doch einfach mal rein:https://www.heimstaette.de/aktuelles/mitgliederzeitung.php

08.03.2021 – Die ulmer heimstätte wird 125 Jahre  
Im März 1896, also vor genau 125 Jahren, fanden in kurzer Folge mehrere Veranstaltungen und Sitzungen zur Gründung der ersten Ulmer Baugenossenschaft statt. Den Auftakt bildete ein Vortragsabend unter Vorsitz des Schreiners Friedrich Fallscheer am 7. März 1896 im Gasthaus "Sonne" in der Herdbruckerstraße.
Das Besondere: neben den rund 40 Interessierten waren auch der damalige Ulmer Oberbürgermeister Heinrich von Wagner und der Landtagsabgeordnete und Hutfabrikant Friedrich Mayser unter den Anwesenden. Dies verdeutlichte die Wichtigkeit des Vorhabens und die Unterstützung der Stadt Ulm. Man hatte erkannt, dass die Wohnraumfrage, eine der wichtigsten Herausforderung der Zeit war und der soziale Frieden von den gemeinschaftlichen Anstrengungen zur Schaffung von günstigem und gutem Wohnraum abhing. Unter allen Anwesenden bestand Einigkeit, dass das oberste Ziel einer zu gründenden Baugenossenschaft der Bau von „billigen und gesunden Arbeiterwohnungen" sein solle. Mit viel Rückenwind aus der Veranstaltung wurde in den folgenden Wochen die Gründung energisch vorangetrieben.
Folgen Sie uns in den kommenden Wochen auf eine Zeitreise in die Geschichte der ulmer heimstätte. Erfahren Sie u.a.: Warum die Genossenschaft damals noch Spar- und Bauverein hieß. Was die Blauflesch ist, wo die ersten Häuser gebaut wurden. Welche Aufgaben ein Hauswart hat und wie viel eine Grubenentleerung in Zeiten der Inflation gekostet hat.

01.02.2021 – Reparatur an einer Fernwärmeleitung - Heizung ausgestellt  
Wegen einer dringend erforderlichen Reparatur an einer Fernwärmeleitung hat die Fernwärme Ulm GmbH die Fernwärmeversorgung von 9.30 - 13 Uhr abgeschaltet.
Leider war es aufgrund des spontan auftretenden Vorfalls nicht möglich, alle Bewohner im Vorfeld zu informieren.

Betroffen sind:
Parlerstr. 3, 5, 7, 9, 11, 13
Hammerstr. 4, 6, 8, 10, 12, 14
Hammerstr. 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13
Söflinger Str. 72, 74, 80, 82
Lindenstr. 2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16

Ulm Fernwärme GmbH bemüht sich die Abschaltung so kurz wie möglich zu halten.

26.01.2021 – Mieter tanken grünen Strom  
Die ulmer heimstätte bietet in Kooperation mit der SWU in ihren Tiefgaragen von neuen Wohngebäuden Stellplätze mit Lademöglichkeit für E-Mobilität an.

Die Elektromobilität nimmt im Straßenverkehr einen immer höheren Stellenwert ein. Im öffentlichen Bereich ist die Anzahl der Ladesäulen in den letzten Jahren stetig gestiegen. In der Region Ulm/Neu-Ulm gibt es mittlerweile über 90 SWU-Ladestationen mit 159 öffentlichen Lade-punkten. Auch die Anzahl der Autos mit Elektroantrieb hat sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt von 108 zugelassene PKW in 2017 auf 288 PKW in 2019. Ebenfalls haben die Autos mit Hybridantrieb einen sprunghaften Anstieg von 259 zugelassen PKW in 2017 auf 858 PKW in 2019 gemacht. Aufgrund der immer größeren Bedeutung der Elektromobilität haben wir reagiert und bieten unseren Bewohnern den Komfort an, das eigene E-Auto zuhause zu laden.

Die ulmer heimstätte bietet ihren Mietern die Möglichkeit einen E-Stellplatz zu mieten und wir haben bereits die ersten Projekte mit unserem Elektromobilitätspartner SWU  in 2020 umgesetzt. In den Tiefgaragen der Wohngebäude  in der Warndtstraße in Ulm wurden jeweils vier Stellplätze mit Ladestationen ausgestattet. So erhalten unsere Mieter die gleiche Chance bei der Elektromobilität wie Eigenheimbesitzer. Auch externe E-Autobesitzer dürfen einen E-Ladeplatz bei uns in der Warndtstraße mieten.

In 2021 sollen weitere Ladestrom-Projekte umgesetzt werden. Alle aktuellen Neubauprojekte der ulmer heimstätte werden standardmäßig mit Ladepunkten in der Tiefgarage ausgestattet. Mieter können so bequem zuhause in ihrer Tiefgarage ihr E-Auto mit regionalem Naturstrom betanken.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserer Seite E-Mobilität.


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